Kühlungsborn

Für manche ist Kühlungsborn die zweite Heimat, für andere ein Geheimtipp und für die Einheimischen einfach nur DAS Zuhause. Stolz sind sie, die Kühlungsborner auf „ihr“ Ostseebad. Zurecht, denn kein anderer Ort an der deutschen Ostseeküste hat so viele Gäste und Übernachtungen wie die kleine Stadt zwischen Kühlung und Meer. Liegt es an der Natur, der Vielfalt, dem Flair, den Menschen und ihren Charakteren? Oder ist es einfach alles zusammen? Wir wissen es nicht. Ist aber auch nicht schlimm, denn ob Sie nun das Meer im Blick oder den Himmel voller Sterne wünschen. Neues probieren oder Gewohntes lieben: Kühlungsborn ist vielfältig, besonders und immer anders. Aber vor allem echt.

Glaubt man den gängigen deutschen Reisestatistiken gehören „Entspannung“, „etwas für sich und seine Gesundheit tun“, „Zeit mit der Familie verbringen“, „Sonne genießen“ oder die „Natur aktiv erleben“ zu den Lieblingsbeschäftigungen der Deutschen im Urlaub. Nun ja, nicht das wir alles auf Statistiken setzen, aber Klischees bedienen wir doch alle gern. Vor allem wenn die Voraussetzungen stimmen. Mit über 280 Sonnentagen im Jahr liegt Kühlungsborn auf der Sonnenseite des Lebens. Und auch sonst bietet die grüne Stadt am Meer ganzjährig beste Voraussetzungen sich und dem Körper etwas Gutes zu tun. Umgeben von Natur. Im Zentrum ein Wald. Im Norden sechs Kilometer langer Sandstrand, im Süden die Kühlung, ein Höhenzug der so manche Regenfront von der Stadt abhält. Dazu noch ein Bootshafen mit einer Flaniermeile, von der aus sich das ständige Kommen und Gehen der Schiffe beobachten lässt. Zutaten für das Erfolgskonzept und Garanten für ein gesundes Klima und ein besonderes Flair. A pros pros Flair: Dieses spürt man am besten bei einem Spaziergang entlang der knapp vier Kilometer langen Strandpromenade. Auch hier Grün soweit das reicht. Ein schmaler Waldstreifen schirmt die Promenade mit unverbautem Meerblick wohltuend vom Trubel des Boulevards ab, wo sich Hotels, Restaurants und Boutiquen in sanierten Bäderarchitekturvillen edel, dicht an dicht aneinander reihen. Kleine Erker. Verspielte Türmchen. Fassaden, die Geschichten erzählen. So trifft Tradition auf Moderne. Und Sie im Inneren auf viel Gastlichkeit und Menschlichkeit. Denn was wäre Kühlungsborn ohne die Menschen, die den Ort täglich gestalten. Die Dinge tun, die woanders keiner macht oder gleiche Dinge einfach anders. Menschen, die in Kühlungsborn alles kennen und vermutlich auch jeden Sandkorn. Charaktere, die wie eine Ostseewelle bei Windstärke acht sind: Groß, laut und kraftvoll aber doch mit offenem Herzen.

Es sind die Menschen und Macher, die mit Visionen und Ambitionen ihre Hotels und Ferienwohnungen führen, frischen Windin so manche Restaurantküche bringen oder Freizeitangebote schaffen, die Seltenheitswert haben. Manchmal speziell, manchmal besonders, oftmals anders und auch gewöhnlich. So könnte man Kühlungsborn beschreiben und dabei bildet die gastronomische Vielfalt keine Ausnahme. Ob Matjesbrötchen beim Fischer, Currywurst mit Champagner, Muttis Bratkartoffeln in der ältesten Kneipe der Stadt oder ein 12 Gänge Menü im Gourmetrestaurant: Kreativität und Regionalität ist überall Zuhause. Alles stets serviert mit viel Herzlichkeit und Gastlichkeit. Und das 365 Tage im Jahr. Denn entgegen aller Vermutungen ist Kühlungsborn ganzjährig geöffnet und läuft gerade in der kalten Jahreszeit zu Höchstformen auf. Die Ostsee zeigt sich dann von ihrer schönsten Seite und sorgt für frischen Wind hinter den Fassaden und in den Geschäften. Tief durchatmen, sich und dem Körper etwas Gutes tun. Das ist einfach gesagt und auch getan. Denn bei den zahlreichen Wellness und Gesundheitsspezialisten sind Sie von Anfang an in guten Händen. Und sollten Sie sich bei ihrem Wellnessprogramm doch nur auf Mutter Natur verlassen wollen, haben Sie beim Golfen, Wandern, Radfahren, Segeln oder Joggen ausreichend Gelegenheit. Die frische Meeresluft tut ihr übriges dazu. Probieren Sie es aus! Aber für einen einzigen Urlaub ist das eh zu viel. Sie werden wohl öfters wieder kommen müssen. Aber das werden Sie sowieso wollen … und irgendwann muss man ja anfangen.HEG_kbornfebr12-62_web 940